Massagen bis die Muskeln zucken

Mit dem richtigen Griff, klappt jede Massage

Die hohe Kunst der Massage kann erlernt werden. Dabei geht es nicht darum, alles von Anfang an richtig zu machen, sondern viel mehr, dem Partner etwas Gutes tun zu können. Die Partnermassage gehört daher nicht nur zu den vielseitigsten und auch individuellsten Massagevarianten. Der Partner kann nicht nur entspannen, sondern auch mehr Lust empfinden. Dabei ist bei jedem das Lustempfinden anders ausgeprägt. So ist jede Massage ein neues Erlebnis. Es kann daher nie schaden, die richtigen Massagegriffe zu beherrschen. Auch die Technik sollte vorzeigbar sein, damit keine Verletzungen zustande kommen. Mit beiden Händen tatkräftig zuzugreifen ist daher ebenso von großer Bedeutung, wie feinfühlig zu sein.

Mit den passenden Techniken ist es möglich, die Muskeln zu lockern, oder bestimmte Bereiche motorisch zu verbessern. Gerade Verspannungen lassen sich nur dann lösen, wenn im Vorfeld eine richtige Massage durchgeführt wurde. Es lohnt sich immer, ein wenig Fantasie mit einzubringen. Dabei müssen keine Kunstwerke auf dem Körper entstehen. Oft reicht es schon aus, ein entsprechendes Öl zu verwenden. Solch ein Öl kann die Sinne erweitern und dann dazu beitragen, dass die Massage noch intensiver wahrgenommen wird. Eine weitere Variante, die auch gern beim Sport verwendet wird, ist der Dehngriff, oder die Dehnmassage. Dabei ist es wichtig, mit beiden Handflächen zu arbeiten. Diese schieben dann die Haut zu beiden Seiten von der Wirbelsäule hin weg. Wenn irgendwas nicht klar sein sollte, ist es immer wichtig, sich auf die Anweisungen des Partners zu verlassen. Diese können unterschiedlich ausfallen, da jeder Geschmack verschieden ist. Falls es sich um Männermuskeln oder Haut handelt, muss meist mehr aufgedrückt werden.

Massagen beeinflussen die Sinne

Um die richtigen Techniken, wie auch Übungen schnell in der Praxis einsetzen zu können, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die wohl einfachste, wie auch sicherste Variante wäre das selbst ausprobieren. Massagen können auch von einem Profi fabriziert werden. Das macht es leichter, am eigenen Leib empfinden zu können, wie sich die einzelnen Massagen anfühlen. Bei Bereichen wie dem Intim – oder auch Gesichtsbereich ist es wichtig, besonders achtsam zu sein. Massagen können auch beim Eincremen helfen. So werden durch die richtigen Bewegungen die Pflegemittel noch schneller einziehen. Was für den Körper gilt, kann auch für die Seele gelten. Und so ist es auch viel mehr der psychologische Aspekt, der in Betracht gezogen wird, wenn es um eine gute Massage geht. Dabei geht es nicht nur um das reine Abschalten, sondern auch um das Beeinflussen der Sinne. Durch die richtigen Bewegungen ist es möglich, Erinnerung aufzurufen, oder auch für immer zu speichern. Eine gute Massage zu garantieren, ist daher die halbe Miete. Das Gute an einer Massage ist, dass sie beinahe überall durchgeführt werden kann. Egal ob auf der Liege, auf dem Bett oder in einem Schwimmbad, Massage beginnt dort, wo Entspannung garantiert ist. Niemand sollte sich davor scheuen, die Massage in den eigenen Räumen zu vollziehen.

Auf die Reihenfolge kommt es an

Dann kommt es auf die Reihenfolge an. Wenn bestimmte Bereiche am Körper massiert werden sollen, ist es wichtig, die Reihenfolge zu kennen. Allein schon wegen der richtigen Sitzweise. Denn längeres Sitzen ist für den Massierenden nicht so angenehm wie für den Massierten. Am besten ist es, bei den Füßen anzufangen und sich dann nach oben hoch zu arbeiten. Um nicht ewig lange massieren zu müssen, lohnt es sich, die Massage zeitlich einzuteilen. Um komplett von Anfang an abschalten zu können, kann es helfen, dem Massierten vertraute Düfte anzubieten. Die Matte, oder Liege auf der der Massierte seine Massage genießen darf, sollte nicht zu unbequem sein.

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